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Fünf Tipps für eine bessere Nachtruhe

2 Januar 2021
2 Minuten Lesezeit
Fünf Tipps für eine bessere Nachtruhe
Es gibt eine Reihe von Faktoren, die zu einem guten Schlaf beitragen. Betrachten Sie zum Beispiel Rhythmus, Ruhe und die richtige Bettwäsche.

Es gibt viele Faktoren, die zu einer guten Nachtruhe beitragen. Beispielsweise ein regelmäßiger Rhythmus, Ruhe und die richtige Bettwäsche. Wenn einer dieser Faktoren nicht stimmt, verschlechtert sich Ihr Schlafmuster. Können Sie nur schwer einschlafen? Oder wachen Sie nachts häufig auf? Die folgenden Tipps können Ihnen helfen.

Keine Bildschirme vor dem Zubettgehen

Bildschirme von Smartphones, Fernsehgeräten und Tablets strahlen ein starkes blaues Licht aus.  Dadurch erhält Ihr Körper das Signal, dass es noch keine Zeit zum Schlafen ist. Es wird dann weniger Melatonin gebildet, wodurch Sie weniger müde werden. Außerdem kommt Ihr Gehirn durch die Aktivitäten auf dem Bildschirm nicht zur Ruhe. Darum sollten Sie Geräte dieser Art zwei Stunden vor dem Schlafengehen nicht mehr benutzen. Lesen Sie lieber noch ein paar Seiten oder machen Sie einige Entspannungsübungen.

Für einen festen Schlafrhythmus sorgen

Wenn Sie immer zur selben Zeit schlafen gehen, wirkt sich das günstig auf Ihre Nachtruhe aus. Dadurch fällt Ihnen dann morgens auch das Aufstehen leichter. Versuchen Sie, jeden Tag zur selben Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Sorgen Sie dafür, dass Sie lange genug schlafen, idealerweise 6 bis 8 Stunden pro Nacht. Ein Mittagsschlaf, so angenehm er auch sein mag, wirkt sich auf Dauer negativ auf Ihren Energiepegel aus.

Schlafzimmer kühl und dunkel halten

Ein ruhiges, kühles Schlafzimmer mit wenig Kunstlicht hilft Ihrem Körper und Gehirn, zur Ruhe zu kommen. Frische Luft ist ebenfalls wichtig, darum sollte das Schlafzimmer täglich gut gelüftet werden. 18 Grad gelten im Allgemeinen als ideale Schlafzimmertemperatur.

Bewusst essen und trinken 

Ein Kaffee beim Start in den Tag ist eine feine Sache, aber Abends sollten Sie lieber auf die letzte Tasse verzichten. Auch alkoholische Getränke sollten vermieden werden, wenn Sie am Morgen ausgeruht wach werden sollen. Schwere Mahlzeiten machen zwar müde, sind kurz vor dem Schlafengehen aber nicht zu empfehlen. Ihr Körper muss dann aktiv bleiben und viel Energie aufwenden, um das Essen zu verdauen, und das ist keine gute Basis für entspannenden Schlaf.

Vor dem Schlafengehen Ruhe finden

Sport und Bewegung fördern einen guten Schlaf, sollten aber kurz vor dem Zubettgehen vermieden werden. Etwa 3 Stunden vor dem Schlafengehen sollten keine anstrengenden Aktivitäten mehr unternommen werden. Bei Bewegung schüttet der Körper nämlich Adrenalin aus, wodurch Sie hellwach bleiben. Versuchen Sie lieber, sich in einem angenehm warmen Bad oder unter der Dusche zu entspannen, lesen Sie ein paar Seiten oder machen Sie einige Entspannungsübungen, etwa leichte Dehnübungen oder Meditation.

Bonustipp: Angenehme Bettwäsche

Obwohl unser Schlaf stark von unseren Gewohnheiten im Alltag beeinflusst wird, sollte auch auf eine optimale Schlafsituation geachtet werden. Sehen Sie sich beispielsweise einmal unser Sortiment hochwertiger und angenehm weicher Bettbezüge und Betttücher an. Auch eine Vier-Jahreszeiten-Bettdecke bietet das ganze Jahr über hohen Schlafkomfort.